Güvenlik Sistemleri
Beschallung und Notdurchsage
Beschallung für Geschäfte, Betriebe, Schulen und Bürozentren sowie Notdurchsage und Evakuierungsführung, integriert in die Brandmeldeanlage.
- SKU:
- UG-GUV-SES
Preis nach Begehung
Highlights
Zonenbasierte Beschallung
Jede Zone wird separat eingepegelt; im Verkaufsraum Musik, im Lager nur Durchsagen.
Linienüberwachung
Kabelbruch und Lautsprecherdefekt werden an der Zentrale überwacht; keine Zone bleibt stumm.
Beschallungsanlagen dienen zwei Zwecken: Musik und Durchsagen im Alltag, Evakuierungsführung im Notfall. Beide können dieselbe Lautsprecherinfrastruktur nutzen, doch die Notfallfunktion bringt zusätzliche Anforderungen mit.
Alltagsbeschallung
Wird für Hintergrundmusik und Durchsagen in Geschäften, Cafés, Hotellobbys und Bürozentren installiert. Die Fläche wird in Zonen geteilt; die Lautstärke jeder Zone ist separat einstellbar, verschiedene Quellen lassen sich auf verschiedene Zonen legen. So läuft im Verkaufsraum Musik, während ins Lager nur Durchsagen gehen.
Die Lautsprecherwahl richtet sich nach dem Raum: Einbau-Deckenlautsprecher bei abgehängten Decken, Druckkammerlautsprecher in hohen Produktionshallen, wetterfeste Modelle im Außenbereich. Ein 100-V-System wird im Anlagenmaßstab bevorzugt, da es Verluste über lange Strecken verringert.
Notdurchsage und Evakuierung
Notdurchsageanlagen arbeiten integriert mit der Brandmeldezentrale. Bei Alarm wird eine vorab aufgezeichnete Evakuierungsdurchsage automatisch in den betroffenen Zonen ausgegeben; bei Bedarf lässt sich eine geschossweise gestufte Räumung definieren. Eine Sprechstelle erlaubt Livedurchsagen, und Notfalldurchsagen haben Vorrang vor allen anderen Quellen.
Wichtig ist die Linienüberwachung: Kabelbruch oder Lautsprecherdefekt werden an der Zentrale angezeigt, damit im Bedarfsfall keine Zone stumm bleibt. Eine Ersatzstromversorgung hält das System bei Stromausfall für eine definierte Zeit in Betrieb.
Schule und Campus
In Schulen werden Klingelplan, Tagesdurchsagen und Notfallmeldungen in einem System zusammengeführt. Der Klingelplan wird über einen Kalender festgelegt; für Prüfungstage und Sonderprogramme lassen sich eigene Szenarien hinterlegen.
Planung
Anzahl und Anordnung der Lautsprecher werden aus Fläche, Deckenhöhe und Umgebungsgeräusch berechnet. Ziel ist an jedem Punkt eine verständliche Lautstärke; eine Anlage, die an manchen Stellen den Lärm übertönt und an anderen nicht hörbar ist, nützt nichts.
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