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Güvenlik Sistemleri

Kamerasysteme

IP- und Analogkamerasysteme, Rekorder-Installation, Fernzugriff-Einrichtung und Speicherplanung nach Aufbewahrungsdauer.

SKU:
UG-GUV-KAM

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Highlights

Begehung vor Ort

Ein- und Ausgänge, tote Winkel und Lichtverhältnisse werden erfasst; Anzahl und Platzierung folgen daraus.

Archivplanung

Aufbewahrungsdauer, Auflösung und Bildrate werden gemeinsam berechnet; der Speicher wird von Anfang an richtig ausgelegt.

Fernzugriff und Rechte

Mobil- und Webzugriff werden eingerichtet; wer welche Kamera sieht und Aufzeichnungen laden darf, wird einzeln festgelegt.

Regelmäßige Wartung

Linsenreinigung, Festplattenprüfung, Aufzeichnungstests und Software-Updates erfolgen in festen Abständen.

Ein Kamerasystem misst sich an der abgedeckten Fläche, nicht an der Kameraanzahl. Acht richtig platzierte Kameras nützen mehr als zwanzig falsch platzierte. Deshalb beginnt jedes Projekt mit einer Begehung: Ein- und Ausgänge, tote Winkel, Lichtverhältnisse und vorhandene Verkabelung werden erfasst.

Wonach Kameras ausgewählt werden

Blickwinkel. Ein Weitwinkel deckt viel Fläche ab, kann ein Gesicht auf Distanz aber nicht auflösen; ein enger Winkel zeigt einen Punkt scharf. Wo Identität lesbar sein muss — Kasse, Eingangstür — wird eng gewählt, für allgemeine Überwachung wie Flure und Lager weit.

Auflösung. Mehr ist nicht immer besser: Sie erhöht Speicherverbrauch und Netzlast. Für Kennzeichen oder Gesichter ist hohe Auflösung nötig, für allgemeine Überwachung genügt mittlere.

Nachtsicht. Kameras mit Infrarotausleuchtung liefern im Dunkeln Schwarz-Weiß-Bilder. Ist Farbnachtsicht gewünscht, werden lichtstarke Sensormodelle und Umgebungsbeleuchtung gemeinsam geplant.

Umgebung. Im Außenbereich zählen Schutzart, Temperaturbereich und Schlagfestigkeit; in staubigen oder feuchten Produktionsbereichen zusätzlich Schutzgehäuse.

Aufzeichnung und Archiv

Die Aufbewahrungsdauer wird am häufigsten übersehen. Ob 15 oder 30 Tage gespeichert wird, bestimmt — zusammen mit Auflösung, Bildrate und Kameraanzahl — den benötigten Speicher. Platten später nachzurüsten ist teuer und mit Ausfall verbunden; von Anfang an richtig zu dimensionieren ist günstiger. Bewegungsgesteuerte statt durchgehender Aufzeichnung senkt den Bedarf deutlich.

IP-Systeme werden auf NVR und PoE-Switches aufgebaut, analoge auf DVR und Koaxialverkabelung. Wo Analogverkabelung vorhanden ist, ermöglicht eine Hybridlösung den Wechsel auf IP-Kameras ohne Neuverkabelung.

Fernzugriff

Zugriff über Mobil-App und Web wird eingerichtet. Benutzerrechte lassen sich einzeln vergeben: wer welche Kamera sehen und wer Aufzeichnungen herunterladen darf. Die Schulung zu Zugriff und Benutzerverwaltung gehört zur Installation.

Nach der Installation

Die Wartung umfasst Linsenreinigung, Bildqualitätsprüfung, Festplattenprüfung, Test der Aufzeichnungskontinuität und Software-Updates. Im Störungsfall kommen wir vor Ort.

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Kamerasystem-Installation — IP und analog, mit Begehung | Üstün Grup